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  • Aare, Mette

    1943 geboren in Kopenhagen. Studium an der Skolen für Brugskonst Kopenhagen, am St. Martins Arts College London und an der Kunstakademie Kopenhagen. Sie fand Kontakt zu den Situationisten und arbeitete zusammen mit den Künstlerkollegen der Gruppe SPUR, des «Collektivs Herzogsstraße» in München und Wurde Mitglied der «Ubbeboda Group». König Frederik IX. zeichnete sie aus mit der Silbermedaille, der höchsten dänischen Auszeichnung für künstlerische Leistungen. Mette Aare lebt in Gylsboda/Schweden.
  • Adochi

    1954 geboren in Rosenau/Rumänien. 1977-84 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Wolfgang Petrik, Michael Schoenholz). Meisterschüler. 1981-83 Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1983-84 Auslandsstipendium Italien. 1985-87 Förderpreis des Landes Berlin. Fondation Stahly, Vaison-la Romaine/Frankreich. 1989 Arbeitsstipendium der Philip Morris Stiftung. Atelieraufenthalt in San- Jose/Kalifornien. 1990 Stipendium der Barkenhoff Stiftung. 1992 Cité Internationale des Arts, Paris. 1996 Stipendium Künstlerstätte Bleckede. Adochi lebt in Köln und Monte a Pescia/Italien.
  • Alt, Otmar

    1940 geboren in Wernigerode. 1960-66 Studium an der Hochschule für bildende Künste, Berlin (Hermann Bachmann). Meisterschüler. 1967 Franz-Roh- Preis. 1991 Kulturpreis Deutscher Freimaurer. Gründung der ´Otmar Alt Stiftung´. 1994 Aufnahme in den Kreis der «Bürger des Ruhrgebiets». 1998 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. 2000 Bestellung zum künstlerischen Beauftragten der Landesgartenschau Oelde 2001. Otmar Alt lebt in Hamm-Norddinker.
  • Angermann, Peter

    1945 geboren in Rehau/Bayern. 1966-68 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg (Gerhard Wendland). 1968-72 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Joseph Beuys). 1969 Gründung der Gruppe YIUP mit Robert Hartmann, Hans Rogalla, Hans Henin und Hans Heiniger. 1979 Gründung der Gruppe NORMAL mit Milan Kunc und Jan Knap. 1981 Lisa und David Lauber-Preis für Malerei. 1986 Gastdozent an der Kunsthochschule Reykjavik. 1992-93 Gastprofessur für Malerei an der Gesamthochschule Kassel. 1996-2002 Professur für Malerei an der Städelschule, Frankfurt a.M. Seit 2002 Professur für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Peter Angermann lebt in Turndorf und Nürnberg.
     
  • Antes, Horst

    1936 geboren in Heppenheim. 1957-59 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (HAP Grieshaber). 1959 Kunstpreis der Stadt Hannover. Pankofer-Preis, Baden-Baden. 1960 Stipendium des Kulturkreises im BDI. 1961 Kunstpreis «Junger Westen», Recklinghausen. Prix des artistes, 2. Biennale junger Künstler, Paris. 1962 Villa- Romana-Preis, Florenz. 1963 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1965-67 Lehrauftrag an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1966 Stipendium der Aldegrever Gesellschaft, Münster. UNESCO-Preis, XXXIII. Biennale, Venedig. 1967-73 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1967-68 Gastprofessur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1968 Premio Marzotto-Europa, Valdagno. 1984 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1989 Hans-Molfenter-Preis, Stuttgart. 1991 Kulturpreis des Landes Hessen. 1991 Grand Prize Fundacao Bienal de Sao Paulo/Brasilien. Horst Antes lebt in Karlsruhe, Berlin und Poggobonsi/Italien.
  • Asefdjah, Jubin

    1945 geboren als Sohn einer Sängerin und eines Dichters in Teheran. 1963-68 Studium der Malerei in Teheran. 1979-84 Professor für Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Teheran. 1985 Emigration aus politischen Gründen mit seiner Familie nach München. 1988-91 freier Mitarbeiter für künstlerische Fassadengestaltung in einem Architekturbüro in Berlin. Bis 2001 verschiedene künstlerische Tätigkeiten in Berlin. Jubin Asefdjah lebt seit 2001 erneut in München.
  • Asensi, Enrique

    1950 geboren in Valencia/Spanien. 1972-77 Studium an der Akademie der Schönen Künste San Carlos, Valencia. 1976 Stipendium der Diputación Provincial für Madrid. 1977 Stipendium der Diputación Provincial für Deutschland. Enrique Asensi lebt in Kerpen und Avingnonet.
  • Assefjah, Mojé

    1970 geboren in Teheran/ Iran. 1986 Übersiedlung der Familie nach Deutschland. 1990 Abitur. Gaststudium an der Escuela Superior de Bellas Artes de Santa Isabel de Hungria, Sevilla/Spanien. 1991-92 Studium der japanischen und spanischen Sprache an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992- 98 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Meisterschülerin bei Prof. Jerry Zeniuk. 1995 Erasmus-Stipendium an der Facultad de Bellas Artes, Madrid. 1999 Förderpreis für Bildende Kunst «14. Bundeswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung». 1999 Diplom für Malerei und Grafik. Jahresstipendium des DAAD für Rom. 2000 Förderung durch die GOLART-STIFTUNG. Mojé Assefjah lebt in München.
  • Bach, Elvira

    geboren 1951 in Neuenheim/Taunus. 1967-70 Glasfachschule, Hadamar. 1972-79 Studium an der Staatlichen Hochschule der Bildenden Künste, Berlin (Hann Trier). Meisterschülerin. Nach dem Studium Arbeit als Requisiteurin, Foyerdame und Souffleuse an der Schaubühne am Halleschen Ufer, Berlin. 1982 Teilnahme an der Documenta VII, Kassel. Artists-inresidence Santo Domingo/Dominikanische Republik. Elvira Bach lebt in Berlin.
  • Bach-Honett, Ingrid

    geboren in Bad Soden, 1967-73 Glasfachschule Hadamar und Ausstattungsassistentin am TAT in Frankfurt. 1975-80 Studium der Theaterwissenschaft in der FU Berlin. Seit 1981 freie Ausstatterin am Theater u.a. bei W. Minks, H. Neuenfels und E. Schleef. Seit 1988 Verlagerung des Schwerpunkts vom Theater auf eigene Kunstproduktionen durch Gründung der Underground-Gallerie «Die Gehängten» in Frankfurt. 1998 Künstlerstipendium in Budapest. Ingrid Bach-Honett lebt in Bad Soden.
  • Bachmayer, Hans Matthäus

    1940 geboren in Bayersoien/Bayern. 1958-63 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1961 Mitglied der Gruppe «Wir». 1965-67 Mitbegründer der Gruppen «Spur-Wir» und «Geflecht». Mitherausgeber der gleichnamigen Zeitschriften. 1975-78 Mitglied des Malkollektivs «Herzogstraße». 1975-82 Studium der Philosophie und Soziologie an den Universitäten Frankfurt/M. und München. 1982 Promotion. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Kunstgeschichte, Philosophie und Ästhetik. Hans Matthäus Bachmayer lebt in München.
  • Barth, Thom

    1951 geboren in Friedrichshafen. 1972-1974 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt «Städel» (Reiner Jochims und Johannes Schreiter). 1974-81 Akademie der Bildenden Künste, Wien (R. Hausner). 1976 Rudolf-Hausner-Preis, Wien. 1977 dreijähriges Auslandsstipendium des Österreichischen Bundesministeriums für Kulter. 1977 Füger-Preis, Wien. 1979 Theodor-Körner-Preis, Wien. 1992 Kunstpreis der Stadt Konstanz. 1995-96 Gastprofessur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1997 Gastprofessur an der Hochschule für Gestaltung im ZKM, Karlsruhe. Thom Barth lebt in Tettnang.
  • Bartscht, Dietrich

    1951 geboren in Lauenau/Niedersachsen. 1975-82 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München (K.F. Dahmen). 1975 Mitbegründer der Künstlergruppe KOLLEKTIV HERZOG-STRASSE. 1984 Stipendium der Barkenhoff- Stiftung, Worpswede. 1997/1999 Gastprofessur Internationale Sommerakademie FH Hamburg Pentiment. Dietrich Bartscht lebt in Arget/München und Burgau/Algarve.
  • Baschang, Hans

    1937 geboren in Karlsruhe. 1957-61 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Herbert Kitzel). 1962 Stipendium an der Académie des Beaux Arts, Paris. 1965 Förderpreis der Stadt Karlsruhe. 1966 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1968 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen. 1970 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1971 Lehrauftag an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. 1972-73 Gastdozent an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1974 Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. Seit 1975 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1997 Berufung zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. Hans Baschang lebt in München und Neuburg/Donau.
  • Baselitz, Georg

    1938 geboren in Deutschbaselitz/Sachsen. Bürgerlicher Name: Georg Kern. 1955 Ablehnung Kunstakademie Dresden. 1956 Studium der Malerei an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst, Berlin/Ost (Walter Womacka, Herbert Behrens-Hangler). 1956 Exmatrikulation wegen «gesellschaftspolitischer Unreife». 1957 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin/West (Hann Trier). Meisterschüler. 1961 Künstlername Georg Baselitz (nach Geburtsort). 1962 Abschluß des Studiums. 1965 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1968 Stipendium des Kulturkreises im BDI. Seit 1969 stehen die Motive auf dem Kopf. 1972 Documenta V, Kassel. 1975 XIII. Biennale von Sao Paulo/Brasilien. 1977 Baselitz zieht seine Bilder von der Documenta VI aus Protest wegen Teilnahme offizieller Repräsentanten der DDRMalerei zurück. 1978-83 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1980 Biennale Venedig, deutscher Pavillon. 1982 Documenta VII, Kassel. 1983-88 Professor an der Hochschule der Bildenden Künste, Berlin. 1986 Kaiserring Goslar. 1989 Verleihung der Medaille eines Chevalier dans l`Ordre des Arts et Lettre durch den französischen Kulturminister Jack Lang. 1992 Austritt aus der Akademie der Künste, Berlin. 1993 Biennale Venedig, internationaler Pavillon. Georg Baselitz lebt in Derneburg/Niedersachsen und Imperia/Italien. 
  • Batarillo, David

    1977 geboren in Waldshut-Tiengen. 1984-1998 in der Albschule für Geistigbehinderte, Karlsruhe. Arbeitet seit 1998 in den Hagsfelder Werkstätten der «Lebenshilfe», Karlsruhe. 1991-98 malt er in Schulkursen, seit 1999 im Erwachsenenkurs der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. David Batarillo lebt in Karlsruhe.
  • Bechinger, Thomas

    1960 geboren in Konstanz, 1981-88 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München (Hans Baschang), am Royal College of Art in London und an der Kunstakademie Düsseldorf (Dieter Krieg). 1989/90 DAAD-Stipendium für London. 1993 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Förderpreis des Bayerischen Staates. 1995 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn. 1998 USA-Stipendium des Bayerischen Staates. 1999-2003 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste, München. Thomas Bechinger lebt in München.
  • Beier, Günter U.

    1959 geboren in Wuppertal. Studium der Kunstpädagogik und Philosophie an der GHS Essen. Reisen nach Afrika und dem vorderen Orient. Studium der Freien Malerei an der FH Köln (Kraemer). Umzug nach Bremen. Mitarbeiter im Blaumeieratelier für Menschen mit und ohne Behinderung. Seit 1999 freischaffender Künstler. Günter U. Beier lebt in Hamburg.
  • Berges, Werner

    1941 geboren in Cloppenburg. 1960-63 Studium an der Staatlichen Kunstschule, Bremen (Johannes Schreiter). 1963- 69 Hochschule für Bildende Künste, Berlin (A. Camaro). Meisterschüler. Preis für Malerei, «Neues Forum», Bremen. 1966-68 Mitglied der «Gruppe Großgörschen 35», Berlin. 1967 Burdapreis für Grafik, München. Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1969 Förderpreis des Landes Niedersachsen. 1970 Preis der Oldenburgstiftung. 1977 Übersiedelung von Berlin nach Schallstadt bei Freiburg. 1981 Regiopreis der Wirtschaft, Basel. 1985 Stipendium der Djerassi- Foundation, Woodside/Kalifornien. Werner Berges lebt in Schallstadt.
  • Bergmann, Ottmar («Kunstwindhund»)

    1936 geboren in Darmstadt. Volljurist, Schuldnerberater, Kunsthistoriker, Grafiker, Armutsforscher, Sozialanwalt für verarmte und überschuldete Familien. Seit 1962 Lehraufträge und Vorträge über moderne Kunst an Volkshochschulen und Kunstakademien. Autor von Kunstbüchern. Ottmar Bergmann lebt in Berlin und Gylsboda/Schweden.
  • Bergmann, Stefan

    1946 geboren in Radeberg. 1964-67 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. (Horst Antes) Meisterschüler. 1967-68 Reise nach Indien und Japan. 1969-70 Stipendium des DAAD für Studien am Royal College of Art, London. Stefan Bergmann lebt in Murg/Hochrhein.
  • Berner, Bernd

    1930 geboren in Hamburg. 1948-51 Ausbildung als Lithograph. 1967 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1973 Stipendium für die Cité Internationale des Arts. 1971- 95 Professur an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. Bernd Berner starb im Jahr 2002 in Stuttgart.
  • Bernhard, Franz

    1934 geboren in Neuhäuser/Böhmen (heute Tschechien). 1959-66 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1963 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1968 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1969 Villa- Massimo-Preis, Rom. 1970 Wilhelm-Lehmbruck- Förderpreis, Duisburg. Gastlehrauftrag für Werken an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1971 Stipendium aus Mitteln des Kunstpreises Berlin. 1975 Pfalz-Preis für Plastik. 1976 Arbeitsstipendium des Kulturkreises im BDI. 1977 Hans-Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden- Württemberg. 1980 Prix de la Mulhouse, IV. Biennale Européen de la Gravure de Mulhouse. 1981 Lütze- Preis. 1984 Kunstpreis der Heitland Foundation, Celle. 1986 Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz. 1989 Lovis-Corinth-Preis der Künstlergilde. 1990-92 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. 1994-2002 Erster Vorsitzender des Künstlerbundes Baden- Württemberg. 1998 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Franz Bernhard lebt in Jockgrimm/Pfalz.
  • Beyerle, Johannes

    1971 geboren in Kenzingen. 1992-97 Studium an der Pädagogischen Hochschule, Freiburg. 1997 Tutor im Bereich Grafik an der Pädagogischen Hochschule, Freiburg. 1997-98 Studium an der Freien Kunstakademie, Basel. Johannes Beyerle lebt in Malsburg.
  • Bindl, Andreas

    geboren 1928 in Grünthal bei Rosenheim. 1943-46 Schreinerlehre. 1948-54 Studium an der Akademie der Schönen Künste, München (Josef Henselmann). 1950 Meisterschüler. 1978 Förderpreis für Bildhauerei der Stadt München. 1979 Seerusenpreis der Stadt München. 1980 Fördergabe der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. 1980-89 Lehrauftrag an der Akademie der Schönen Künste, München. 1985 Preis des Kunstvereins Rosenheim. 1986 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1987 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. Mitglied im Deutschen Künstlerbund, Berlin, und in der Künstlervereinigung Neue Gruppe, München. Andreas Bindl lebt in Faistenhaar.
  • Bindl, Thomas

    1960 geboren in München, 1982-83 Fachhochschule Augsburg (Gestaltung). 1983-89 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München (Rudi Tröger). Meisterschüler. 1990 Diplom. Debütantenpreis des Freistaates Bayern. 1996 Gastkünstler Villa Romana, Florenz (Atelierstipendium). Mitglied der Münchener Secession. Thomas Bindl lebt in Bogen/Bayern.
  • Böhler, Daniela

    1964 geboren in Zürich/Schweiz. 1996 und 1998 Sommerwerkstatt in Hottingen bzw. Soonwaldschloß Mengerschied. Daniela Böhler lebt im Haus der Diakonie, Intensivwohnbereich Rickenbach-Hottingen.
  • Brandstetter, Getti

    1936 geboren in Basel. 1953-58 Studium bei Gustav Stettler, Max Sulzbacher, von Grüningen, Georg Schmidt und Johannes Burla. 1958 Diplom als Gewerbelehrerin für Hut- und Ledermode. 1958-60 Arbeit an verschiedenen Schulen in Basel. 1959-81 Familienphase mit vier Kindern. 1976-80 Werklehrerin an einer Sonderschule in Basel. 1982 Beginn mit der Malerei. 1990 Sommerakademie Salzburg (Akos Birkas). Getti Brandstetter lebt in Hofstetten/Schweiz.
  • Brodwolf, Jürgen

    1932 geboren in Dübendorf/Schweiz. 1948-52 Ausbildung als Zeichner und Lithograph in der Kunstanstalt Brügger in Meiringen/Schweiz. 1950-52 Kunstgewerbeschule Bern. 1953-54 Aufenthalt in Paris. Eintritt in die «Académie de la grande Chaumière», nach einem Tag Austritt. 1955 Eidgenössisches Kunststipendium für Malerei. 1955-60 Freskorestaurator. 1959 Entdeckung der Tubenfigur. 1968 Stipendium der Akademie der Bildenden Künste, Berlin. 1970 Förderpreis der Reinhold-Schneider- Stiftung, Freiburg. 1975 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen. 1976-82 Professur für Zeichnen an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. 1977 Documenta VI, Kassel. 1981 Hans- Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden- Württemberg. 1982 Biennale, Venedig. 1982-97 Professur für Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 1986 Kunstpreis der Stadt Darmstadt. 1989 Kunstpreis der Stadt Stuttgart. 1995 Kunstpreis der Künstler, Düsseldorf. Jürgen Brodwolf lebt in Kandern.
  • Brodwolf, Martin

    1957 geboren in Kandern. 1978-82 Studium an den Kunstakademien Düsseldorf (Hüppi, Kleemann) und Karlsruhe (Zimmermann und Dreher). 1982-85 Zeichenlehrer-Ausbildung in Basel. Martin Brodwolf lebt in Wallmow/Brandenburg.
    Weitere Infos unter: www.martin-brodwolf.de, www.schwarz-kunst.de und www.abermir.de
  • Budian, Stefan

    1965 geboren in Kaiserslautern. 1987-89 Studium der Kunstwissenschaft, TU Berlin. 1989 angefangene Schreinerlehre, Otterberg / Pfalz. 1989-90 Studium der Kunsterziehung und Mathematik, Universität Mainz. 1991-96 Studium und Diplom der Freien Malerei an der Johannes- Gutenberg-Universität Mainz (Friedemann Hahn). Meisterschüler. 1994 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg- Universität. 1997 Gastaufenthalt in der Villa Romana, Florenz. Einführung der Grundklasse in Zeichnen an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Preis der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 2001 Lincoln- Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz. Stefan Budian lebt in Mainz.
  • Dahl, Isa

    1965 geboren in Ravensburg. 1984 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Peter Grau, Erich Mansen). 1989 Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf zu Dieter Krieg. 1991 Meisterschülerin. 1992 Reisestipendium der Kunstakademie Düsseldorf. USA-Aufenthalte in New York und San Francisco. 1. Preis «Neue Malerei», Kunstpreis der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. 1993 Förderpreis beim 11.Bundeswettbewerb «Kunststudenten stellen aus». 1993/94 Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein- Westfalen. 1995 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1996 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Seit 1996 Mitglied der Künstlergruppe «maximal». 1997 1. Förderpreis «Oberschwäbischer Kunstpreis». 1996/98 Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. 1999 Stipendium Herrenhaus Edenkoben. Förderpreis Künstlerbund Baden-Württemberg. 2000 Arbeitsaufenthalt in Cannon Hall Museum, Barnsley/GB mit Daniel Wagenblast. Es entsteht die Serie «the gardener´s collection». 2001 Arbeitsaufenthalt im Atelierhaus «Zeppelin» der Kunststiftung Baden-Württemberg, Berlin. Beginn der Serie «Augenblicke lang». Isa Dahl lebt und arbeitet in Stuttgart.
  • Dahmen, Karl Fred

    1917 geboren in Stolberg/Rheinland. 1932-33 Besuch der Kunstschule Aachen bis zu deren Schließung. 1936-38 Lehre als Gebrauchsgraphiker. 1952 Mitbegründer der Neuen Aachener Gruppe. 1959 Documenta II, Kassel. 1966 Mitglied der Neuen Gruppe München und des Westdeutschen Künstlerbundes. 1967-81 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1974 Berufung zum ordentlichen Mitglied der Akademie der Schönen Künste, München. Karl Fred Dahmen starb 1981 in Preinersdorf/Chiemgau.
  • Darsane, I Nyoman

    1939 geboren in Payangan/Bali. Unterricht bei dem Schattenspieler Anak Agung Aji Lampu sowie bei dem Maler Anak Agung Aji Prongot. Lehrerseminar. Wechsel an die Kunstakademie Denpasar. Weitere Studien der Kunstpädagogik und darstellenden Malerei an der Universität Dipanegara/Java.. Bachelor of Arts. Bekehrung zum Christentum. Beginn der Auseinandersetzung mit der Bibel. Nach einem Seminar über die «Kontextualisierung des Glaubens» im Jahr 1979 versetzte er biblische Themen in eine balinesische Umgebung. I Nyoman Darsane lebt auf Bali.
  • Deberdeeva, Elina

    1974 geboren in Charkow/Ukraine.1989-92 Hochschule für Kunst/Charkow. Ausbildung zur Bühnen- und Kostümbildnerin. 1992 Umsiedlung nach Deutschland. 1993 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste, München (Jürgen Reipka). Meisterschülerin. 2000 Diplom. Freischaffende Malerin und Buchillustratorin. Elina Deberdeeva lebt in München.
  • Delgado, Jorge

    geboren in La Habana/Cuba. Studium an der Kunstschule San Alejandro. Teilnahme an internationalen Ausstellungen. Delgado arbeitet unter anderem als Dekorateur beim kubanischen Staatsfernsehen. Jorge Delgado lebt in Havanna/Kuba.
  • Dettmar, Alexander

    1953 geboren in Freiburg/Breisgau. Studium der Malerei an der École des Beaux Arts, Paris. 1995 Ernst Barlach Preis. Malaktionen mit behinderten Menschen. Alexander Dettmar lebt in Berlin.
  • Dietz, Madeleine

    1953 geboren in Mannheim. 1970-74 Studium an der Werkschule in Mannheim (Buchgrafik und Buchillustration). ab 1986 Videoarbeiten, Performances, Rauminstallationen. 1992 Daniel- Henry-Kahnweiler-Preis für Bildhauerei und Plastik. 1992 erste Lichtinstallationen/Projektionen. 1993 Konzeption und Organisation des Projekts KIRCHGÄNGE in 11 Kirchen Landaus. 1996 Paris, Cité International des Arts. Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz. 1997 Gaststipendium Villa Romana, Florenz. 1998 Arbeitsstipendium USA des Landes Rheinland-Pfalz. 1999/2000 Lehrauftrag HBK Saarbrücken. Madeleine Dietz lebt in Godramstein bei Landau.
  • Dietz, Werner

    1927 geboren in Müllheim/Baden. 1942-44 Ausbildung zum Textil-Designer bei KBC/Lörrach. 1944-45 Soldat. 1946-48 Schüler bei Ernst Honigberger/Wehr. 1948-1952 Studium an der Kunstgewerbeschule Basel. Seit 1952 freischaffend. Zahlreiche Studienreisen und Aufenthalte in Spanien. 1968 Gründungsmitglied des Kunstvereins Hochrhein e.V., Bad Säckingen. 1971 Gründungsmitglied der Freien Gruppe Hochrhein, Bad Säckingen. Seit 1975 Zeichenlehrer der VHSMalschule, Bad Säckingen. 1977-92 Zeichenlehrer am Scheffelgymnasium, Bad Säckingen. 1984-91 Zeichenlehrer der «Migros»-Clubschule, Laufenburg. 1986 Studienreise in die USA. 1987 Studienreise nach Japan. Werner Dietz lebt in Bad Säckingen.
  • Do?an, Fatma

    Infos unter: www.fatmadogan.de
  • Domes, Diether F.

    1939 geboren in Witteschau/Sudetenland, heute Tschechien. 1959-63 Staatliche Werkschule, Kassel. 1964-66 Akademie Karlsruhe (Meistermann). Meisterschüler. 1978 Staatspreis des Landes Rheinlandpfalz für Kunst und Architektur. 1982 Staatspreis des Landes Baden-Württemberg für Glas. 1991 Sudetendeutscher Kulturpreis für Bildende Kunst und Architektur. Seit 1990 Gastvorlesungen: TU Dresden, Deutsches Farbenzentrum Berlin, Hochschule für Gestaltung Halle/Burg Giebichstein, Hochschule Zwickau, Außenstelle Schneeberg, Textil. 1994 Beginn der KLANG-ZEICHEN-AKTIONEN in der ev. Kirche Langenargen. Seither mehr als 25 derartige Aktionen. 1996 Berufung als ordentliches Mitglied der Sudetendeutschen Akademie für Wissenschaft und Kunst, München. Dieter F. Domes lebt in Langenargen/Bodensee.
  • Dräger, Edelgard

    1951 geboren in Güntersberg. 1997 Ehrenpreis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1996, 1998 und 1999 Sommerwerkstatt in Hottingen bzw. Soonwaldschloß Mengerschied, 2000 erster Preis «Kirche-Kunst- Diakonie». Edelgard Dräger lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Dreher, Peter

    1932 geboren in Mannheim. 1950-56 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Karl Hubbuch, Wilhelm Schnarrenberger, Erich Heckel). 1958 Kunstpreis der Jugend. 1965 Villa-Massimo- Preis, Rom. Leiter der Malklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, Außenstelle Freiburg. 1968 Ernennung zum Professor. 1976 Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg. 1976 Hans-Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. 1995 Erich-Heckel-Preis des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Mitglied im Künsterbund Baden-Württemberg und im Deutschen Künstlerbund. Peter Dreher lebt in Wittnau/Schwarzwald.
  • Eder, Leonhard

    1933 geboren Neben zahlreichen öffentlichen Auftragswerken schuf Eder viele Objekte in Stein und Metall. Sein Hauptthema ist der Mensch, genauer die Frau, das Weibliche. Leonhard Eder lebt in Fetzenbach/Südschwarzwald.
  • Eder, Matthias

    1968 geboren in Rheinfelden/Baden. 1986-1993 Steinbildhauer. 1993-1995 Studium an der Akademie für Gestaltende Handwerke, Aachen. 1995-2000 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart (Jana Grizmek, Micha Ullman, Karin Sander). Seit 1999 freischaffender Bildhauer. 2003 vorgeschlagen zur Ausstellung des Landesverbands der Galerien BW zum 50-jährigen Jubiläum in der Landesvertretung Berlin. Matthias Eder lebt in Leonberg/Württemberg.
  • Eder, Tobias

    geboren 1966 in Rheinfelden/Baden. 1983-86 Bildhauerlehre bei Leonhard Eder. 1989-90 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Michael Sandle). 1990-95 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, München (Hans Ladner). Meisterschüler. 2002 Förderpreis der Darmstädter Sezession für Bildhauerei. Tobias Eder lebt in Freiburg.
  • Ehmann, Mechthild

    1963 geboren in Schwäbisch-Gmünd. 1983-88 Steinmetzlehre und Gesellenzeit Münsterbauhütte Schwäbisch-Gmünd. 1988-94 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart (Seemann, Nadj, Schad, Ullman). EnBW-Förderpreis 2000 mit Werkschau im Hans-Thoma-Museum Bernau. Mechthild Ehmann lebt auf dem Dachsberg/Südschwarzwald.
  • Enninga, Ubbo

    1955 geboren in Biedenkopf/Hessen.1975-83 Studium der Bildenden Künste in Kassel und Stuttgart. Seit 1983 freischaffend. 1983-86 Lehrauftrag für Bronzeguß an der Kunstakademie, Stuttgart. 1983 Kunststiftung Baden-Württemberg. 1985 Villa Romana, Florenz. 1991 Atelierstipendium Baden-Württemberg. 1992-93 Lehrauftrag für Zeichnen am Institut für Darstellen und Gestalten im Fachbereich Architektur der Universität Stuttgart. Ubbo Enninga lebt in Stuttgart und Berlin.
  • Ernst, Hartmut

    1953 geboren in Wehr/Baden. 1988 und 1993 Ehrenpreis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1990 und 1997 erster Preis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1998 Mitwirkung an einem Seminar des Fritz Perls-Instituts Düsseldorf. Hartmut Ernst lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Fahl, Menno

    1967 geboren in Hannover. 1988-92 Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel (Peter Nagel). Diplom. 1990 Mitglied im BBK Schleswig- Holstein. Reisestipendium des Landes Schleswig- Holstein für die Kunst-Hochschule Tallin/Estland. 1990-94 Mitglied in der Produzentengalerie PRIMA ARTE. 1992 DAAD-Erasmus-Stipendium für die Königliche Akademie Den Haag/Holland. 1993-94 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein für das Künstlerhaus Lauenburg/Elbe. 1994 Übersiedelung nach Berlin. 1994-97 Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste, Berlin (Lothar Fischer). Meisterschüler. 1995 Stipendium der Landesbank- Stiftung Schleswig-Holstein. Seit 1997 Lehrauftrag für Malerei an der Muthesius-Hochschule, Kiel. Professurvertretung. Seit 1998 Mitglied bei «Graenselandsudstillingen», Dänemark. 2003 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Künstlerhaus Rostock. Menno Fahl lebt in Berlin.
  • Fahl, Philine

    1968 geboren in Hannover. 1988-93 Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule, Kiel (Peter Nagel). Diplom. Philine Fahl lebt in Köln.
  • Falken, Herbert

    1932 geboren in Aachen. Kaufmannslehre. Abitur am Abendgymnasium. Studium der Philosophie und Katholischen Theologie. 1964 Priesterweihe. Autodidakt. 1977 Pfarrer in Schvenhütte. 1977 Documenta VI, Kassel. Herbert Falken lebt in Stolberg-Schevenhütte.
  • Fischer, Lothar

    1933 geboren in Germersheim. Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1961 Villa-Massimo-Preis, Rom. Seit 1975 Professur an der Hochschule der Künste, Berlin. Lothar Fischer lebt in Berlin und Baierbronn.
  • Förg, Günther

    1952 geboren in Füssen. 1973-79 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München (Dahmen). 1992 Teilnahme an der Documenta IX, Kassel. 1996 Wolfgang-Hahn-Preis. 1992-98 Professur für Malerei an der Staatl. Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Seit 1999 Professur für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste, München. Günther Förg lebt in Areuse/Schweiz, Freiburg/Br. und München.
  • Galli

    1944 geboren in Heusweiler/Saar. 1962-67 Werkkunstschule Saarbrücken. 1969-76 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (M. Engelmann). Meisterschülerin. 1986 Will-Grohmann-Preis. 1990 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1992 Professur an der Fachhochschule für Gestaltung, Münster. GALLI lebt in Berlin und Münster.
  • Gartner, Hermine

    1949 geboren in Regensburg. 1996, 1998 und 1999 Sommerwerkstatt in Hottingen bzw. Soonwaldschloß Mengerschied, 1999 künstlerische Mitwirkung an einem psychotherapeutischen Seminar für Menschen mit einer geistigen Behinderung und deren BegleiterInnen (BDP-Arbeitskreis Geistige Behinderung). Hermine Gartner lebt in WehrÖflingen
  • Geier, Helmut

    1966 geboren in Meran/Südtirol. 1985-91 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München. 1992 Diplom für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München. 1998 Preis für Malerei der Stadt Innsbruck und Preis des «1. Provinzialen Skulpturenwettbewerbs» Bozen. 1999-2000 freier Studienaufenthalt in Rom. Helmut Geier lebt in München.
  • Geist, Martina

    geboren 1961 in Stuttgart. 1981-89 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 1985-87 Studium der Geschichte an der Universität Stuttgart. 1987-88 DAAD-Stipendium Wien, Hochschule für angewandte Kunst. 1989 1. Preis «Linolschnitt heute», Bietigheim-Bissingen. 2. Preis Druckgraphik Kunstpreis ´89, Südwestdeutsche Landesbank. 1991 1. Preis Stiftung Kunst, Kultur und Bildung der Kreissparkasse Ludwigsburg. 1992 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1994 Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Landeskulturzentrum Salzau. 1995 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris. Martina Geist lebt in Stuttgart.
  • Gerhart, Nikolaus

    1944 geboren in Starnberg. 1969-75 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1973 Schwabinger Kunstpreis der Landeshauptstadt München. 1977 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris. 1979 Stipendium der Märkischen Kulturkonferenz. 1980 Förderstipendium für Bildhauerei der Landeshauptstadt München. 1981 Arbeitsstipendium des Kulturkreises im BDI. 1983 Förderpreis der Landeshauptstadt München. Seit 1997 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, München. Nikolaus Gerhart lebt in München.
  • Girke, Raimund

    1930 geboren in Heinzendorf/Schlesien. 1951-52 Studium an der Werkkunstschule Hannover. 1952-56 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf. 1959 Preis der Stadt Wolfsburg für Malerei. 1962 Kunstpreis der Jugend, Stuttgart. 1966- 71 Dozent an der Werkkunstschule Hannover. 1971-96 Professur für Freie Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin. 1977 Documenta VI, Kassel. 1995 Lovis-Corinth-Preis. Raimund Girke starb im Jahr 2002 in Köln.
  • Glikpa, Amouzou

    1960 geboren in Sokode/Togo, 1981-83 Germanistikstudium an der Universität Lomé/Togo. 1983-84 Studium der chinesischen Sprache in Peking/China. 1984-89 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Schönen Künste, Peking (Sheng Yang). Meisterschüler. 1990-92 Arbeit in Afrika. 1995 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Anthony Cragg). 1996 Lehrtätigkeit an der Kunstakademie Prag in der Klasse von Kurt Gebauer. 1988-2001 Assistent von Anthony Cragg. 2001 Kunstpreis der Ismail Coban Stiftung. Amouzou Glikpa lebt in Wuppertal.
  • Glöckler, Wolfgang

    1941 geboren in Konstanz. 1961-64 Ausbildung zum Textildesigner. 1964-70 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Horst Antes). 1977-80 Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. 1977 Reise nach Indien. Lebt seit 1995 in Rupt-sur-Moselle/Frankreich (Vogesen).
  • Göhringer, Armin

    1954 geboren in Nordrach. 1976-82 Studium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach a. M. 1982 Kunstförderpreis des Rotary-Clubs, Offenbach a.M. 1. Preisträger der Johannes Mosbach-Stiftung der Kunsthochschule Offenbach a.M. 1996 Atelieraufenthalt im alten Schlachthof, Sigmaringen. 2001 Preis für Skulptur der Stadt Mörfelden-Walldorf. Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg. Armin Göhringer lebt in Zell a.H./Schwarzwald.
  • Graubner, Gotthard

    1930 geboren in Erlbach/Ober-Vogtland. 1947-48 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, West- Berlin. 1948-49 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Dresden. Zwangsexmatrikulation. 1954 Graubner verläßt die DDR. 1954-59 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf. 1965 Gastprofessor. Seit 1961 ordentlicher Professor an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg. Seit 1976 Professor für Malerei, auch an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf. Seit 1983 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. 1992 Austritt. 1996 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden. Seit 2002 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Gotthard Graubner lebt in Düsseldorf und Berlin.
  • Gröger, Anina

    1958 geboren in Pforzheim. 1981-86 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 1982-85 Studium der Romanistik an der Universität Stuttgart. Seit 1986 freischaffend. Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg. 2001-02 Stipendium der Otmar-Alt-Stiftung, Hamm- Norddinker. 2002-03 Stipendium Kulturhaus zum kleinen Markgräflerhof von 1376, Basel. Anina Gröger lebt in Pforzheim.
  • Gröning, Andreas

    1960 geboren in Konstanz. 1990 und 1997 Ehrenpreis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1993 dritter Preis «Kirche- Kunst-Diakonie», 1994 Sommerakademie Thüringen, 1995 künstlerische Mitwirkung Café-Kunst der Fachtagung Psychotherapie mit geistig Behinderten des Berufsverbandes Deutscher Psychologen BDP in Hamburg, 1996 Sommerwerkstatt in Hottingen, 2000 zweiter Preis «Kirche-Kunst-Diakonie». Andreas Gröning lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Grunert, Andreas

    1947 geboren in Chemnitz. 1969-75 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Peter Grau). 1973-74 DAADStipendium Wien. Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Wien (Max Weiler). 1970-75 Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Stuttgart und Wien. 1979-81 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1981 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris. 1982-83 Aufenthalt in Canada, USA und Mexiko. 1985 Artist in Residence, Chater Center für Arts, Cardiff/Wales. 1986 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1990-95 Wohnsitz und Atelier in Antwerpen. 1998 Artist in Residence, BEMIS-center for Contemporary Arts, Omaha/USA. 2000-01 Gastprofessor an der Hochschule für Künste, Bremen. Andreas Grunert lebt in Hechingen-Beuren.
  • Güdemann, Cordula

    1955 geboren in Wehr. 1975-80 Studium an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf. 1985 Villa- Romana-Preis, Florenz. 1987 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn. Karl Schmidt-Rottluff- Stipendium. 1988 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1995 Professur für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart.
  • Hahn, Friedemann

    1949 geboren in Singen/Hohentwiel. 1970-74 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, Außenstelle Freiburg (Peter Dreher). 1974-76 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf (Karl Otto Götz). Meisterschüler. 1977-79 Stipendium der Karl- Schmidt-Rottluff-Förderungsstiftung. 1977 Kunstpreis «Junger Westen» der Stadt Recklinghausen. 1979 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1980 Preis des Kulturkreises im BDI. 1981 Gastdozent an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. 1982-83 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1982 Kunstpreis für Malerei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. 1984 Förderpreis des Internationalen Preises für Bildende Künste des Landes Baden-Württemberg. 1988 Gastdozent an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. Seit 1991 Professur für Malerei an der Akademie für Bildende Künste der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz. 1994 Max- Lütze-Medaille. 1995 BZ-Kulturpreis für Bildende Künste, Berlin. Friedemann Hahn lebt in Todtnau- Brandenberg und Mainz.
  • Hahn, Hans

    1916 geboren in Singen/Hohentwiel. Schüler von William Straube. Lebte in Hinterzarten/Schwarzwald. 1986 verstorben. Vater von Friedemann Hahn.
  • Haindl, Gille

    geboren 1952 in München. 1979-75 Deutsche Journalistenschule, München. 1975-80 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Ludwigs- Universität, München. Freiberufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und Kunstvermittlung. Gille Haindl lebt in München.
  • Havekost, Eberhard

    1967 geboren in Dresden. 1991-96 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, Dresden (Kerbach). Meisterschüler. 1999 Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Eberhard Havekost lebt und arbeitet in Berlin und Dresden.
  • Heindl, Elisabeth

    1960 geboren in München. 1980-1986 Akademie der bildenden Künste, München (Paolo Nestler, Sir Eduardo Paolozzi). Kunstpreis des 88. Dt. Katholikentages. Dachauer Kunstpreis. 1994 Stipendium der Erwin und Gisela von Steiner Stiftung. 1998 Stipendium der Mathias Pschorr Stiftung. 1999 Stipendium des Landes Sachsen- Anhalt. Elisabeth Heindl lebt in München.
  • Hellinger, Thomas

    1956 geboren in Konstanz. 1977-81 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München (Hans Baschang). 1981-84 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Raimund Girke). 1985-86 Auslandsstipendium des DAAD für Toronto/Kanada. 1990 Bayerischer Staatsförderpreis für Bildende Kunst. 1991 USA-Stipendium des Freistaates Bayern für New York. 1993-99 Assistent bei Hans Baschang an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1999 Nymphenburger Kunstpreis für Malerei. 1999-02 Lehraufträge an der FHKT Nürtingen. 2002 Umzug nach Dresden. Thomas Hellinger lebt in Dresden.
  • Hennissen, Nol

    1964 geboren in Roermond/Niederlande. 1989-91 Akademie der Bildenden Künste, Maastricht. Kunsterziehung und Bildhauerei. 1992-96 Akademie der Bildenden Künste, München (Ben Willikens). Meisterschüler. 1996 Diplom-Debütantenpreis. 1997 Assistent am Lehrstuhl von Ben Willikens. Projektförderung der Erwin und Gisela von Steiner Stiftung. 2000 Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Nol Hennissen lebt in München.
  • Hermann, Helmut

    1958 geboren in Schopfheim/Baden. 1988 und 1993 zweiter Preis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1990 und 1997 erster Preis «Kirche-Kunst-Diakonie», 1996 und 1998 künstlerische Mitwirkung an Seminaren der Universität Freiburg/Breisgau, 1996 und 1998 künstlerische Mitwirkung an Seminaren des Fritz Perls-Instituts Düsseldorf, 1999 künstlerische Mitwirkung an einem psychotherapeutischen Seminar für Menschen mit einer geistigen Behinderung und deren BegleiterInnen (BDP-Arbeitskreis Geistige Behinderung). Helmut Hermann lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Hintz, Christiane

    1958 geboren in Hamburg. Lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Hitzler, Franz

    1946 geboren in Thalmassing/Regensburg. 1962-64 Kunstschule Augsburg. 1967-72 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1981 Staatlicher Förderpreis des Bayerischen Kultusministeriums. 1998 Berufung zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. Franz Hitzler lebt in München.
  • Hübel-Itta, Franziska

    1962 geboren in Frankfurt/Main. 1967-77 Athen/Griechenland. 1978 Rückkehr nach Deutschland/Karlsruhe. Schule und Werkstatt. Autodidaktin. Mitglied der Gedok-Franken sowie Kunstforum Fränkisches Seenland. Zweiter Kunstpreis, Wehr-Öflingen. Bundesbehinderten Kunstpreis.
  • Huber, Ika

    1953 geboren in Freiburg. 1974-80 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe (Peter Dreher und Georg Baseltz). Ika Huber lebt in Freiburg und München.
  • Hupperich, Endy

    geboren 1967 in Kaufbeuren. 1990-1997 Studium an der Akademie der Bilden Künste, München (Helmut Sturm). Meisterschüler. 1990 Preis für das kleine Format, Galerie Ecke, Augsburg. 1994 Preis fuer Malerei Prestel-Verlag, München. 1995 Preis der Dannerstiftung, München. 1995 Publikumspreis der Stadt Kronach. 1997 Preis der Dannerstiftung für Malerei. 1997 Stipendium der Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg. 1997 Preis für Malerei der AXA-Nordstern Versicherung, Köln. 1998 Diplom. Assistent bei Professor Karl Imhof, Werkstatt für Lithografie an der Akademie für Bildende Künste, München. 1996-1998 Assistent bei Helmut Sturm an der Akademie für Bildende Künste, München. 2000- 2001 Calle México, mit S. Rath und Miguel Castro Leñero. Stipendium des DAAD und der D.P. München. 2002 Gastprofessor an der Escuela Nacional de Artes Plásticas-La Esmeralda, in Mexiko Stadt/Mexiko (Förderung durch den DAAD). 2002-2003 Stipendium des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zur Förderung des künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchses. Endy Hupperich lebt in München.
  • Immendorf, Jörg

    1945 geboren in Bleckede. 1963-64 Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf (Joseph Beuys). 1968- 80 Kunsterzieher. 1972 Documenta V, Kassel. 1976 Biennale, Venedig. 1981 Gastprofessur an der Konsthögsskolan, Stockholm. 1982 Documenta VI, Kassel. 1982-83 Dozent an den Kunstakademien von Hamburg, Zürich und Trondheim. 1984-85 Dozent an der Werkschule Köln und Kunstakademie München. Seit 1989 Professur an der Städelschule, Frankfurt/M. 1996 Professur an der Kunstakademie Düsseldorf. 1997 «Premio Marco 1996» des Museums für Moderne Kunst, Monterrey/Mexiko. Ernennung zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaft und Künste, Salzburg. Gastprofessur an der Acedemy of Fine Arts in Tianjin/VR China. Jörg Immendorff lebt in Düsseldorf.
  • Itta, Erika

    1937 geboren in Karlsruhe. 1968-78 Studium der Malerei in Athen und Karlsruhe. 1978 Radiertechnik bei Steiner/Karlsruhe. Seit 1983 Gründungs- und Jurymitglied der Gedok Franken. 1984 Atelier und Radierwerkstatt in Lehrberg/Bayern. 1984-85 Aktund Landschaftsmalerei in Salzburg (Lehmden). 1988 Plastische Konstruktion in Salzburg (Mikl). Seit 1989 Projektgruppe «Kunst geistig Behinderter», Marburg. 1993 VHS-Dozentin für Maltechniken. Seit 1994 Künstlermitglied des Erzbischöflichen Bauamtes, Freiburg. Seit 1994 Vorstandsmitglied des Kunstvereins «Brücke 92», Ansbach. Seit 1998 Kunstverein Fränkisches Seenland. Erika Itta lebt in Lehrberg.
  • Kaden, Siegfried

    1945 geboren in Dresden. 1969-74 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. 1971-74 DAAD-Stipendium für Osterreich. 1981 Förderpreis der Stadt München. 1982 Preis der Biennale in Mulhouse. 1987 Förderpreis des Landes Bayern. 1995 Umzug nach Havanna/Kuba. Siegfried Kaden lebt in Havanna/Kuba.
  • Kahlhofer, Karin

    1943 geboren in Dortmund. 1961-66 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Düsseldorf (Gerhard Hoehme, Karl Otto Götz, Joseph Beuys). Meisterschülerin von Beuys. 1974-79 Pädagogische Hochschule, Dortmund. Diplom. 1979-85 Kunsterzieherin am Max Planck Gymnasium in Dortmund. 1992-97 jährlich viermonatige Studien und Arbeitsaufenthalte in Indonesien. 2000 Arbeitsstipendium der Stadt Rotterdam/Niederlande. 2000-01 Arbeitsstipendium der Japan-Foundation. 2002 Arbeitsaufenthalt in Japan. Karin Kahlhofer lebt in Köln.
  • Kälberloh, Thomas

    1957 geboren in Essen/Ruhr. 1980-1982 Graphik- Studium an der Fachhochschule Hamburg. Thomas Kälberloh lebt und arbeitet als freier Maler in Hamburg.
  • Kanz, Gerd

    1966 geboren in Erlangen. 1987-93 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Meisterschüler. 1994 Debütantenpreis des Freistaates Bayern. Verschiedene Preise im In- und Ausland. Seit 1993 freischaffend. Gerd Kanz lebt in Großheirath bei Coburg und Pombia, Griechenland.
  • Käser, Ralph

    1961 geboren in Bad Säckingen. 1988, 1990, 1993 und 1997 Ehrenpreise «Kirche-Kunst-Diakonie», 1996, 1998 und 1999 Sommerwerkstatt in Hottingen bzw. Soonwaldschloß Mengerschied. Ralph Käser lebt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Kemarre, Maggie

    geboren in Kurrajong, einer Outstation nahe Utopia/Alice Springs/Australien. Autodidaktin. Maggie Kemarre lebt in Kurrajong.
  • Kiecol, Manfred

    1939 geboren in Bremen. 1959-64 Studium der Malerei und freien Grafik an der Akademie der freien Künste in München und an der Hochschule für Gestaltung in Bremen. Diverse Stipendien. Kunstförderpreis Wilhelmshaven und Kunstpreis der AG Bildende Kunst München. Manfred Kiecol lebt in Bremen.
  • Klein, Yves Amu

    geboren in Nizza. Sohn von Rotraut (Schwester von Günther Uecker) und Yves Klein. Lebte bis zu seinem fünften Lebensjahr in Paris. Dann Umzug nach Ibiza, wo er stark von der Landschaft geprägt wurde. Mit zwölf Jahren Rückkehr nach Paris. Dort blieb er bis zu seinem 21. Lebensjahr und studierte Design, Architektur und Kybernetik. Umzug in die USA nach Kalifornien, dann Arizona. Studium der Informatik an der Arizona State University. Bachelor of Fine Arts (sculpture). Schon während des Studiums interessierte er sich für Roboterskulpturen. Yves Amu Klein lebt in Paradiese Valley/Arizona/USA.
  • Kleinlein, Gisela

    1955 geboren in Nürnberg. 1976-79 Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 1979-83 Kunstakademie Düsseldorf (Erwin Heerich). Meisterschülerin. 1985-86 DAAD Stipendium für die Niederlande. 1987 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V. Bonn. 1989 Villa Romana-Preis, Florenz. Katalog-Förderpreis der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. 1990 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 1991 Märkisches Stipendium. Skulpturenpreis der Hortenstiftung am Seestern, Düsseldorf. Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel. 1996- 99 Lehrauftrag an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1999 Professur an der Universität Wuppertal. Gisela Kleinlein lebt in Düsseldorf.
  • Klötzer, Bernd

    1941 geboren in Nürnberg. 1957-60 Lehre im graphischen Gewerbe. 1963-64 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 1967 Lehramtsprüfung für Kunst- und Werkerziehung. 1975 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1976 Arbeitsstipendium des BDI. 1981 Förderpreis der Stadt Nürnberg. Seit 1981 sporadische Zusammenarbeit mit Peter Brötzmann. 1989 Philipp-Morris-Arbeitsstipendium, Werkstatt Berlin. 1990 Kunstpreis der Fürther Wirtschaft. Bernd Klötzer lebt in Nürnberg.
  • Kojo Schrade, Daniel

    1967 geboren in Schienen. 1986-1987 Arbeit als Kupferdrucker bei Willibrord Haas in Berlin. 1987 Beginn des Studiums der freien Malerei und Grafik an der Akademie der Schönen Künste, München. 1990 Gaststudent an der Facultad de Bellas Artes Cuenca/Spanien bei José Maldonado. 1991 Studentenvertreter im Senat der Akademie der Schönen Künste, München. 1992 Meisterschüler. Stipendiat des Cusanuswerks, Bonn. Diplom. 1993- 1999 Assistent bei Jürgen Reipka an der Akademie der Freien Künste, München. 1996-2002 Dozent für das Cusanuswerk, Bonn. Lebt in München.
  • Koller, Herbert

    1955 geboren in Nürnberg. 1976-78 Studium Film und Fotografie an der FH Dortmund. 1979-85 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Günther Uecker). Meisterschüler. 1982 Stipendium des Landes Nordrhein-Westfalen für Cité des Artes, Paris. 1988 Kunstfond Bonn. RischArt Preis, München. 1992 Stipendium Stiftung Albertussee, Düsseldorf. 1996 Gründung der techne-Gruppe zur Umsetzung der Kampagne «Kunst unterstützt die Wirtschaft». Seit 2000 Mitglied des Vorstandes des Künstlervereins Malkasten, Düsseldorf. Herbert Koller lebt in Meerbusch bei Düsseldorf.
  • Koller, Oskar

    1925 geboren in Erlangen. 1947-50 Fachhochschule für Gestaltung, Nürnberg. 1951 Schüler bei Christian Kleiber. 1954 Stipendium der Stadt Nürnberg. 1954- 59 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 1956 Förderpreis der Stadt Nürnberg. 1957 Stipendium des DAAD für Paris. 1983 Kulturpreis der Stadt Erlangen. 1985-86 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 1987 Internationaler Senefelder Preis, Offenbach. 1994 Friedrich Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. 1997 Medaille PRO MERITIS des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst.
  • Kremer, Nicole

    1970 geboren Lebt im Haus der Diakonie in WehrÖflingen.
  • Krieg, Dieter

    1937 geboren in Lindau/Bodensee. 1958-62 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1966 Deutscher Kunstpreis der Jugend für Malerei, Baden-Baden. 1968 Preis der Biennale Danuvius 68, Preßburg. 1969 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen. 1970 Kunstpreis der Stadt Darmstadt. 1971-72 Gastlehrauftrag der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1975-76 Gastdozentur an der Städelschule, Frankfurt/M. 1977 Documenta VI, Kassel. 1978 Biennale, Venedig (Deutscher Pavillon). 1978-2002 Professur an der Kunstakademie, Düsseldorf. 1985 Karl-Ströher-Preis, Frankfurt/M. 1989 Internationaler Kunstpreis des Landes Vorarlberg, Bregenz. 1993 Hans-Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. 1998 Hans-Molfenter-Preis der Stadt Stuttgart. Dieter Krieg lebt in Quadrath-Ichendorf bei Köln.
  • Kubach&Kropp, Livia Kubach

    1966 geboren in Bad Münster am Stein. 1987-1994 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf (Günther Uecker). Meisterschülerin. Michael Kropp, 1960 geboren in Köln. Autodidakt. Seit 1992 bilden beide das Team Kubach&Kropp. Livia und Michael Kubach-Kropp leben in Bad Münster am Stein.
  • Kubach-Wilmsen-Team

    Es wird gebildet von Wolfgang Kubach, geboren 1936 in Bad Münster am Stein-Ebernburg/Pfalz, und Anna Maria Kubach-Wilmsen, 1937 geboren in Appeldorn/Niederrhein. 1959-65 Studium der Bildhauerei und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1965 Erwerb der alten Kirche Hackenheim vor Bad Kreuznach als Atelier. 1968 KUBACH-WILMSEN-TEAM. 1996 Planung eines Kubach-Wilmsen-Steinmuseums und Vergabe des Planungsauftrages an Tadao Ando, Osaka/Japan. 1998 Gründung der Fondation Kubach-Wilmsen. Museum und Stein-Skulpturenpark Bad Münster am Stein. Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen leben in Bad Münster am Stein.
  • Lachauer, Alfons

    1944 geboren in Rosenheim. 1966-69 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1979-85 Atelier in Köln. 1982 Staatlicher Förderpreis Bayern. 1983 Stipendien-Aufenthalt im Deutschen Studienzentrum, Venedig. 1985-86 Stipendien- Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris. 1986 Stipendium des Kunstfonds e.V., Bonn. 1986 Förderpreis der Stadt München. Alfons Lachauer lebt in Stephanskirchen/Bayern.
  • Lange, Karl-Ludwig

    1952 geboren in Berlin. 1978-86 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Herrfurth). Meisterschüler. 1. Staatsexamen Bildende Kunst. 1989-91 Stipendiat der Karl-Hofer-Gesellschaft. 1990- 92 Lehrauftrag für Aktzeichnen an der Hochschule der Künste, Berlin. 1992-94 Gastdozentur für Malerei, Zeichnen und Aktzeichnen an der Hochschule der Künste, Berlin. Karl-Ludwig Lange lebt in Berlin.
  • Lasia, Ketut

    geboren 1945 im Malerdorf Ubud/Bali. Vom 12. bis zum 17. Lebensjahr Malunterricht bei Wayan Turun. Seit 1962 selbständiger Maler. 1968 Bekehrung zum Christentum. Auseinandersetzung mit bilbischen Themen im Sinne der «Kontextualisierung des Glaubens». Zusammen mit I Nyoman Darsane ein führender Vertreter dieser Malrichtung. Ketut Lasia lebt auf Bali.
  • Leber-Wetter, Marianne

    1953 geboren in Wehr/Baden. 1973-1980 Studium an der Kunstakademie in Freiburg und Karlsruhe. Lebt in Karlsruhe.
  • Lechner, Alf

    1925 geboren in München. 1945-48 Ausbildung als Maler und Graphiker. 1949-63 Graphiker und Erfinder. Seit 1968 als freier Bildhauer tätig. 1968 erste Ausstellung von Stahlplastiken in München. 1972 Förderpreis der Stadt München. 1973 Arbeitsstipendium des Kulturkreises im BDI. 1974 Kunstpreis Berlin, verliehen von der Kunstakademie Berlin. 1979 erster Preis «Dimension 79», Plastische Arbeiten unserer Zeit. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum. Als Lechner lebt in Obereichstätt.
  • Linxweiler, Dieter

    1941 geboren in Berlin. Seit 1965 in der Schweiz. 1971 Mitbegründer der Gruppe «Polygon» (CH/D/F). 1973 Aufnahme in den Künstlerbund der Schweiz GSMBA (Gesellschaft Schweizer Maler, Bildhauer, Architekten). 1979-80 Stipendium des Kanton Basel- Stadt für die Cité Internationale des Arts, Paris. 1983 Teilnahme am 1. Künstler-Symposium, Basel. Dieter Linxweiler lebt in Arisdorf/Schweiz.
  • Loko, El

    1950 geboren in Pédakondij/Togo. 1965-1968 Textil- Designer in Accra/Ghana. 1971-76 Studium an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf (Beuys, Crummenauer, Heerich). Literarische Publikationen. El Loko lebt in Köln und Pédakondij/Togo.
  • Lüpertz, Markus

    1941 geboren in Liberec/Böhmen, heute Tschechien. 1956-61 Studium an der Werkkunstschule in Krefeld (Laurens Goosens) sowie an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf. 1964 Eröffnung der Galerie Großgörschen 35, Berlin. 1970 Villa-Romana- Preis, Florenz. 1971 Preis des Deutschen Kritikerverbandes. 1974 Organisation der 1. Biennale Berlin. 1976-87 Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1977 Rücktritt von der Documenta VI zusammen mit Baselitz wegen der Beteiligung von offiziellen Repräsentanten der DDR-Malerei. 1982 Documenta VII, Kassel. 1983 Professur an der Sommerakademie, Salzburg. 1986 Professur an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf. 1988 Rektor. 1990 Lovis- Corinth-Preis der Künstlergilde Esslingen. Markus Lüpertz lebt in Berlin, Düsseldorf und Karlsruhe.
  • Maier, Herbert

    1959 geboren in Haslach/Schwarzwald. 1983 Rotary- Stipendium für einen Studienaufenthalt in Paris. 1986-88 Lehrtätigkeit an privaten Kunsteinrichtungen in Freiburg/Br. 1988 Studium an der internationalen Europäischen Akademie in Salzburg (Emilio Vedova). 1992 Regio-Preis für Bildende Kunst. 1994 Preis der Kritik, internationale Graphik-Triennale in Prag. Seit 1994 Lehrauftrag für Radierung an der Pädagogischen Hochschule, Freiburg/Br. 1997 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1999-2000 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris. Herbert Maier lebt in Freiburg/Breisgau.
     
     
  • Mangold, Friedericke

    1963 in Offenburg geboren. 2008 und 2009 Teilnahme am Lothar Späth Förderpreis, sowie an verschiedenen Gruppenausstellungen. Friederike lebt in Rickenbach-Hottingen.
  • Meistermann, Georg

    1911 geboren in Solingen. 1930-33 Studium an der Düsseldorfer Akademie (Heuser, Neuen, Mataré). 1933 Verordneter Studienabbruch und Ausstellungsverbot. 1950 Blevin-Davis-Preis. Mitglied des neu gegründeten Deutschen Künstlerbundes. 1951 Kulturpreis der Stadt Wuppertal. 1952 Stefan-Lochner-Medaille der Stadt Köln. 1953-55 Berufung an die Städelschule, Frankfurt. 1955 Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Documenta I. 1955-59 Professur an der Düsseldorfer Kunstakademie. 1958 Preis für Glasmalerei der Biennale Salzburg. 1960-76 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1964-67 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1967-72 Präsident des Deutschen Künstlerbundes. 1974 Kulturpreis der Stadt Solingen. 1975 Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz. 1982 Slevogt-Medaille. 1984 Romano-Guardini-Preis. 1986 Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf. Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. 1989 Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 1990 Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Am 12. Juni stirbt Georg Meistermann.
  • Merkel, Klaus

    1953 geboren in Heidelberg. 1975-1980 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe und Außenstelle Freiburg (Peter Dreher). 1979 Haueisen- Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz. 1980 DAADStipendium für Wien. 1986 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1988 Stipendium des Kunstfonds, Bonn. 1988 Stipendium der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. 1988-89 Lehrauftrag an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg. 1992 Projektförderung durch den Kunstfonds, Bonn. 1996-97 Gastprofessur an der Akademia de Arta, Bukarest. 1997-2000 Gastprofessur an der École Nationale des Beaux Arts de Lyon. 1999 Prix Européen für Malerei, Paris. 2001 Apexart, New York. Klaus Merkel lebt in Schallstadt bei Freiburg.
  • Mess, Heinz-Josef

    1955 geboren in Lengden/Münsterland. 1977-82 Studium an der Fachhochschule Grapik-Design, Münster. 1982-84 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (Franz Erhart Walter). Heinz-Josef Mess lebt in Düsseldorf.
  • Mields, Rune

    1935 geboren in Münster. Als Malerin Autodidaktin. Seit 1970 freischaffende Künstlerin. 1972 Kritikerpreis für bildenden Kunst. 1975 Gastaufenthalt in der Villa Romana, Florenz. Weitere Aufenthalt in 1978, 1983 und 1999. 1977 Documenta VI, Kassel. 1984 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin. 1987 Lehrauftrag am Institut für Grafik und Malerei an der Philipps-Universität Marburg. 1989 Ehrengast in der Villa Massimo, Rom. 1996 Harry-Graf-Kessler-Preis. 1997 Kulturpreis Köln. Rune Mields lebt und arbeitet in Köln.
  • Müller, Herta

    1955 geboren in Bottrop. 1975-81 Studium an der Folkwangschule, Essen. 1993 Stipendium Boswil/Schweiz. Seit 1990 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin. Herta Müller lebt in Berlin und Loro Ciuffenna/Italien.
  • Negenborn, Heike

    1964 geboren in Bad Neuenahr.1983-85 Kunststudium am Washington College, Chestertown, MD/USA. 1985-94 Studium für das Lehramt an Gymnasien für Kunsterziehung und Englisch an der Johannes- Gutenberg-Universität, Mainz. Staatsexamen. 1987- 88 Stipendium Austin College, Sherman, Texas/USA. Bachelor´s of Art. 1993 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz. 1994 Studium der Freinen Grafik, Universität Mainz (Peter Lörincz). Seit 1994 Lehrauftrag Kunstwochen Naurod und Nothgottes. Seit 1996 Lehraufträge an der Rheingauer Sommerakademie und der FH Mainz für Zeichnen. 1998 Meiner Stadtdrucker. 1999 Tutorenstelle an der Universität Mainz für Malerei. 2000 Arbeitsstipendium im Künstlerbahnhof Ebernburg, Bad Münster am Stein. Heike Negenborn lebt in Windesheim bei Koblenz. 
  • Neumann, Max

    1949 geboren in Saarbrücken. 1969-70 Studium an der Werkkunstschule Saarbrücken. 1970-73 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1974-76 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin (Martin Engelmann). Meisterschüler. 1978-79 DAAD-Stipenium für Paris. 1982 Charlottenburger Kunstpreis, Berlin. 1983 Preisträger des BDI. 1984 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn. 1984 Förderpreis zum Rubenspreis der Stadt Siegen. 1986 Villa-Romana- Preis, Florenz. 1987-88 Gastprofessur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1989 Villa-Massimo-Preis, Rom. Max Neumann lebt in Berlin und Fraulund.
  • Owusu-Ankomah, Kwesi

    1956 geboren in Sekondi/Ghana. 1971-74 Besuch der Kunstschule in Accra/Ghana. 1979-85 Reisen nach Europa. Kontakte zu europäischen Künstlern. 1986 Ansiedlung in Bremen. Kwesi Owusu-Ankomah lebt in Lilenthal/Bremen.
  • Penck, A.R.

    1939 geboren in Dresden mit bürgerlichem Namen Ralf Winkler. 1955 Ablehnung durch die Akademien in Dresden und Ostberlin. 1956 Lehre als Zeichner im VEB «Deutsche Werbeagentur». Schlägt Künstlerlaufbahn ein. 1966 Ablehnung als Kandidat des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1968 Übernahme des Namens des Geologen und Eiszeitforschers Albrecht Penck (1858-1945). 1970-71 Gründung der Gruppe «Lücke», u.a. mit Wolfgang Opitz. 1972/77 Teilnahme an der Documenta V/VI, Kassel. 1976/80/84 Teilnahmen an den Biennalen in Venedig. 1979/82/84 Teilnahme an den Biennalen in Sydney. 1980 Ausreise aus der DDR. 1980 Rembrandt- Preis, Basel. 1982/87/92 Teilnahme an der Docuemta VII/VII/IX, Kassel. 1985 Kunstpreis der Stadt Aachen. A.R. Penck lebt in Dublin, London und Berlin.
  • Penderak, Ute

    1959 geboren in Karlsruhe. Von 1976 an im Kindergarten der Sonderschule, danach in der Albschule für Geistigbehinderte, Karlsruhe. Arbeitet seit 1977 in den Hagsfelder Werkstätten der «Lebenshilfe», Karlsruhe. Lebt seit 1980 im Julius Bender-Heim der Lebenshilfe, Karlsruhe. Sie malt seit 1982 im Malkurs der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Ute Penderak lebt in Karlsruhe.
  • Petri, Bernd

    1958 geboren in Stuttgart. 1980 Freie Kunstschule Stuttgart. 1981-86 Studium der Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin (Raimund Girke). Meisterschüler. 1987-89 Postgraduiertenstudium Berlin. 1989 Preisträger «Linolschnitt heute», Bietigheim-Bissingen. Seit 1991 Dozent der Europäischen Akademie, Trier. 1993 Preisträger Kunst am Bau, Trier. 1997 Dozent am Leopold-Hoesch-Museum, Düren. Seit 2000 Dozent der Akademie Bad Reichenhall. 2001 Kunst am Bau, Projekt Universitätsklinikum Dresden. Bernd Petri lebt in Köln.
  • Pokorny, Werner

    1949 geboren in Mosbach. 1971-76 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Baschang, Kalinowsky, Neusel). 1988 Villa- Romana-Preis, Florenz. 1989 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1989-90 Gastprofessur für Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. Seit 1998 Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und des Künstlerbundes Baden- Württemberg. Werner Pokorny lebt in Pfinztal- Berghausen bei Karlsruhe.
  • Prangenberg, Norbert

    1949 geboren in Rommerskirchen-Nettesheim- 1984 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 1985 Bremer Kunstpreis. Norbert Prangenberg lebt in Söcking.
  • Qiu, Ping

    1961 geboren in Wuhan/VR China. 1981-87 Studium an der China National Kunstakademie, Hangzhou. 1988-94 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Tajiri, Horn). 1999 Stipendium Pollock- Krasner, New York/USA. Ping Qiu lebt in Wallnow/Brandenburg.
  • Rainer, Arnulf

    1929 geboren in Baden bei Wien. 1947-49 Besuch der Staatsgewerbeschule Villach/Kärnten. Autodidakt, ausgenommen 1949 ein Tag an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien, und drei Tage an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. 1950 Mitbegründer der «Hundsgruppe». 1978 Großer Österreichischer Staatspreis. Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig. 1980 Biennale, Venedig. 1981 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt/M. 1989 Preis des International Center of Photography, New York. 1993 Eröffnung des Arnulf- Rainer-Museums in New York. 1994 zerstören unbekannte Täter 26 Gemälde im Atelier in der Akademie der Bildenden Künste, Wien. 1995 Emeritierung auf eigenen Wunsch. Arnulf Rainer lebt in Wien, Oberösterreich, Bayern und auf Teneriffa.
  • Rausch, Michael

    1960 geboren in Rehau/Ofr. 1980-85 Kunststudium Universität Maiz. 1984 Gründung des «Druckatelier Rausch». Werkstatt für Radierung. 1990 Kunstpreis des Landkreises Alzey-Worms. 1992 Diplom Freie Kunst. 1995 Mainzer Stadtdrucker. 1995-97 Lehrauftrag für Druckgrafik, FH Wiesbaden. 1996 1. Preis Grafiktriennale Frechen. Perron Kunstpreis Frankenthal. 1998 Kunstpreis Sparkasse Esslingen. Michael Rausch lebt in Windesheim bei Koblenz.
  • Rave, Johannes

    1955 geboren in St. Georgen/Schwarzwald. 1978 Studium der Malerei an der Kunstakademie Stuttgart (R. Haegele, R. Schoofs). 1986 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1992 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. Seit 1988 Reisen, vorwiegend nach Afrika und Asien, werden zum zentralen Thema des Malers und Zeichners. Johannes Rave lebt in Stuttgart.
  • Rech, Karin

    1939 geboren in Wilhelmshaven. 1958-60 Studium an der Landeskunstschule, Mainz. 1960-67 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin (Hans Kuhn). Meisterschülerin. Seit 1966 Freie Mitarbeiterin beim Deutschen Künsterbund e.V. (DKB). 1966-73 Leiterin der Geschäftsstelle des DKB. 1973-76 Betreuung der Sammlung Sprengel, Hannover. 1976 Mitglied der GEDOK, Berlin. 1976-84 Bundesfachbeirat und Delegierte in der Internationalen Gesellschaft Bildender Künstler (IGKB). 1978-95 Öffentlichkeitsarbeit für die Freie Berliner Kunstausstellung (FBK). Seit 1981 Vorstandsmitglied der FBK. 1990-95 1. Vorsitzende der FBK. 1980-95 VHS-Dozentin, Kunstsachverständige, Mitarbeiterin diverser Fernsehsender. Karin Rech lebt in Berlin.
  • Rennertz, Karl Manfred

    1952 geboren in Eschweiler. 1971 Studium der Kunstgeschichte. 1972-78 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Alfonso Hüppi). Meisterschüler. 1976 Staatsexamen. 1977 Bernhard- Hoetger-Preis, Düsseldorf. 1977 Erster Preis zur Förderung junger Kunst vom Lions-Club, Düsseldorf. 1981 Kunstpreis des Forums junger Kunst. 1982 Kunstpreis der Stadt Nordhorn. 1983 Mitglied im Deutschen Künstlerbund. 1989 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1995 Gastprofessur an der Kunstakademie Bremen. 1991 1. Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden. 1999-2000 Gastdozent im Fach Bildhauerei an der FH Pforzheim. Karl Manfred Rennertz lebt in Baden-Baden und Zürich.
  • Richter, Hermfried

    geboren 1932 in Wehr. 1952-58 Architekturstudium in Stuttgart. 1962 eigenes Architekturbüro in Wehr/Südbaden. 1966 Stadtplaner von Wehr. Seit 1978 künstlerisch tätig. 1990 Bau der Stadthalle Wehr und des Stadtmuseums. Seit 1990 Mitglied der Freien Gruppe Hochrhein. Seit 2001 Vorsitzender des Förderkreises Stadtmuseum Wehr. Hermfried Richter lebt in Wehr.
  • Richter, Thomas

    1966 geboren in Bad Säckingen. 1973-1987 Schule für Geistig Behinderte, Laufenburg. Arbeitet seit 1987 in der WFB in Wallbach/Bad Säckingen. 1988 1. Preis Kunstausstellung «Kirche-Kunst-Diakonie». 1996 Sommerwerkstatt Hottingen/Rickenbach. 1997 Ehrenpreis «Kirche-Kunst-Diakonie». 2000 Ehrenpreis «Kirche-Kunst-Diakonie». Thomas Richter lebt in seinem Elternhaus in Wehr-Öflingen.
  • Rimmler, Helmut

    1945 geboren in Heidelberg. Seit 1993 in der Kreativ- AG des Pilgerhauses. Helmut Rimmler lebt im Pilgerhaus, Weinheim.
  • Rosenow, Manfred

    1963 geboren in Bad Säckingen. Wohnt seit 1999 im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen, Intensivbereich Rickenbach-Hottingen.
  • Rotraut

    geboren 1938 in Rerick. Autodidaktin. Erste Einzelausstellung in der New Visions Center Gallery, London. Es folgen Ausstellungen u.a. in Paris, Amsterdam, Ibiza und Krefeld. 1982 zieht Rotraut in die USA. Sie stellt in zahlreichen Städten der USA aus, ist aber auch weiterhin in Europa präsent. Werke von ihr werden darüber hinaus in Japan und Australien gezeigt. Rotraut lebt in Paradise Valley/Arizona/USA.
  • Santarossa, Hella

    geboren 1949 in Düsseldorf. 1967 Diplom der staatlich geprüften Glasmalerei. 1973 Umzug nach Berlin. 1973-79 Studium der Freien Malerei an der Hochschule der Künste (Hödicke). Meisterschülerin. 1979 Annette-Kade-Stipendium. 1980-81 DAADStipendium. 1983 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1990 Gastprofessur am Sydney College of Art und der Fine Arts School, Melbourne. 2000 Siegerin des Wettbewerbs zur Gestaltung eines Marien-Fensters im Christus-Pavillon auf der Expo 2000, Hannover. Hella Santarossa lebt in Berlin.
  • Schad, Robert

    1953 geboren in Ravensburg. 1974-80 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (von Hancke, Loth). 1980-81 Stipendium des DAAD für Porto/Portugal. 1980-82 Studium an der Escola superior das belas Artes, Porto. 1982 Preis für Zeichnung der III. Biennale für zeitgenössische Kunst in Vila nova de Cerveira/Portugal. 1983 3. Preis des Instituts für kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philipps-Universität, Marburg. 1984 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1985 Förderpreis der Stadt Wolfsburg. 1986 Stipendium des Instituts für Auslandsbeziehungen. Förderpreis der Städte Ravensburg und Weingarten. Kunstpreis der Stadt Nordhorn. «1. Menico» XXV. Internationaler Preis für Zeichnung «Joan Miro», Barcelona/Spanien. 1987 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn. 1988 Stipendium der Cité internationale des Arts, Paris. 1992 Stipendium «Werkstatt Schloß» der Stadt Wolfsburg. Robert Schad lebt in Larians et Munans/Frankreich. 
  • Schierenberg, Conrad

    1937 geboren in Den Haag/NL. Kindheit und Jugend in Menzenschwand/Hochschwarzwald. Ab 1955 Sturm und Drang in Paris, London und Südostasien. 1972 wieder zurück im Schwarzwald. Mehrere Buchpublikationen. Conrad Schierenberg lebt auf dem Dachsberg/Südschwarzwald.
  • Schmetjen, Arno Christian

    1957 geboren in Helmste/Niedersachsen. 1984 Studium der Freien Kunst an der FH Hannover. 1990 Diplom. 1993 KUNST-ZEIT Preis der Stadt Stade. Gründung der Gruppe NORA. 1995 Arbeitsstipendium Waschhaus, Potsdam. 1996 Stipendium Buddenbrook- Haus, Lübeck. 1998 Käthe Dorsch-Stipendium, Berlin. 2000 Stipendium des Kunstvereins Röderhof. 2001 Förderpreis für Bildende Kunst des Landes Brandenburg. Arno Christian Schmerzjen lebt in Werder/Havel.
  • Schrade, Dorothea

    geboren 1943 in Reutlingen. 1961-66 künstlerische Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Schellenberger). Seit 1968 freischaffende Malerin. Gründerin der Missener Werkkurse. Mitbegründerin der Schloßhofgalerie Kißlegg und Lindau sowie der Galerie Schloß Mochental. Gründerin der Galerie Dorothea Schrade in Illereichen, des Europäischen Frauenforums Illereichen und des Museums/Galerie am Bussen. Arbeitsstipendien in Kenia und Neufundland. Dorothea Schrade lebt in Illereichen/Altenstadt und in Uigendorf am Bussen.
  • Schrade, Tobias

    1973 geboren in Wangen/Allgäu. 1995 Ausbildung zum Kupferdrucker bei Willibrord Hass in Berlin. 1996 Eröffnung einer eigenen Galerie in Berlin/Chamissoplatz. 2002 Übersiedlung nach Schoß Mochental/Ulm. 2003 Wiedereröffnung der «Galerie Tobias Schrade» in Ulm (zeitgenössische Kunst). Lebt in Ulm.
  • Schreiter, Johannes

    1930 geboren in Annaberg-Buchholz/Erzgeboren 1949-57 Studium in Münster, Mainz und Berlin. Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn. 1960-63 Leitung der Abteilung Fläche an der Staatlichen Kunstschule Bremen. 1963-87 Professur für freie Malerei und Graphik an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste, Frankfurt/M. 1974 Preisträger der Ausstellung «Eropäische Graphik der Gegenwart», Salzburg. 1977 Philip-Morris-Preis für Malerei. 1981 Ehrenmedaille 2. Ausstellung «Kleine Graphische Formen», Lodz/Polen. 1990 Silberne Ehrenmedaille der Stadt Langen. 1993 Gastseminar an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Seit 1980 Gastdozenturen in Großbritannien, USA, Kanada, Neuseeland und Australien. Johannes Schreiter lebt in Langen- Oberlinden.
  • Schuler, Alf

    1945 geboren in Anzenbach/Berchtesgaden. 1962-63 Werkkunstschule Augsburg. 1964-70 Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 1971 Stipendium des Kulturkreises im BDI. 1975 Villa-Romana-Preis Florenz. 1976 Stipendium der Deutschen Industrie. 1982 und 1987 Beteiligung an der Documenta. 1991 Berufung als Professor an die Gesamthochschule Kassel. Alf Schuler lebt in Köln und Kassel.
  • Schult, Frank

    1948 geboren in Illmenau/Thüringen. 1972-77 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. 1974-77 Fachklasse Malerei (Heisig), 1981-85 Meisterschüler bei Prof. Willi Sitte in Halle. 1988 Übersiedlung nach Schlitz und Fulda/Hessen. 1990-91 Lehrtätigkeit an der TU Darmstadt. 1993-95 Lehrtätigkeit an der FH für Gestaltung Hamburg. Frank Schult lebt in Celle/Niedersachsen.
  • Shneider, Claudia

    1961 geboren in Johannesburg/Süd Afrika. 1979-82 B.A. Fine Arts an der Universität von Stellenbosch/Süd Afrika. Hauptfach Goldschmiedekunst. 1982-89 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München (Hermann Jünger). 1991 Diplom. 1998 Gastprofessur an der Dept. of Fine Arts, Universität von Stellenbosch/Südafrika. 2001 Gastprofessur an der Universität Stellenbosch/Süd Afrika. 2002 Workshops in Barrydale und Kagiso/Süd Afrika. 2003 Artist in Resicence, Bag Factory, Johannesburg/Süd Afrika. Claudia Shneider lebt in Söcking.
  • Stäglich, Nicola

    1970 geboren in Oldenburg. 1990-97 Akademie für Bildende Künste an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz (Friedemann Hahn). Meisterschülerin. Diplom. 1993-95 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Frankfurt. Persönlicher Gast bei R. Jochims. 1995 Lincoln- Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz. Förderstipendium der Akademie für Bildende Künste, Mainz. 1997-98 MA Fine Art, Chelsea College of Art, London. British Academy Award. August Müller- Stiftung zur Förderung Junger Künstler. Reisestipendium Ministerium für Kultur, Mainz. Nicola Stäglich lebt in Berlin.
  • Stephan, Hans-Jürgen

    1952 geboren in Rastatt. Wohnt im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Sterzbach, Anne

    1969 geboren in Bayreuth. Bis 1997 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg (Günter Dollhopf). Meisterschülerin. Villigst Förderstipendium. 1994-95 Central Saint Martins College of Art, London. 1997-98 Aufbaustudium an der Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Silvia Bächli).
  • Stober, Michael

    geboren 1958 in Mühlbach/Baden. Vater Holzbildhauer und begnadeter Egoist. Mutter normal. 1976 Beginn und Abbruch eines Philosophiestudiums. 1977 Himalaja-Aufenthalt. Arbeit als Bronzegießer, Mundschenk, Tischler und Akustikbauer. Fotografenausbildung in Berlin. Selbständig seit 1986. Ausstellungen u.a. 1988, Stadt Singen «Schon schön hier´». Michael Stober lebt in Berlin.
  • Stöhrer, Andreas

    1962 geboren in Rottweil. 1985-87 Studienaufenthalt in Berlin. 1987-93 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München (Helmut Sturm). Meisterschüler.
  • Stöhrer, Walter

    1937 geboren in Stuttgart. 1957-59 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (HAP Grieshaber). 1962 Deutscher Kunstpreis der Jugend, Stuttgart. 1964 Kritikerpreis der Stadt Berlin. 1971 Will-Grohmann-Preis, Berlin. 1973 Stipendium der Cité Internationale des Arts, Paris. 1976 Kunstpreis der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1977 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1978 Kunstpreis der KSK Esslingen. 1980 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen. 1981-82 Gastprofessur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1982 Kunstpreis der Stadt Nordhorn. 1984 Berufung zum Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. 1986 Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1995 Hans-Molfenter- Preis der Stadt Stuttgart. 1999 Jörg-Ratgeb-Preis, Reutlingen. Walter Stöhrer starb im Jahr 2000 in Scholderup.
  • Stoll, Artur

    1947 geboren in Freibur/Breisgau. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Freiburg. Hospitant bei Peter Dreher in Freiburg. 1969-75 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. 1974 Villa-Romana-Preis, Florenz. 1977 Villa-Massimo-Preis, Rom. Preisträger des Philip-Morris-Wettbewerbs «Dimension ´79». 1979 Preisträger «Forum junger Kunst». 1981 Förderpreis «Glockengasse», Köln. 1982 Regiopreis für bildende Kunst der Fördergemeinschaft der Wirtschaft am Oberrhein. 1983-86 jährliche Aufenthalte in den Ateliers des Morat-Instituts, Boissano/Ligurien. 1988 Reinhold Schneider-Preis der Stadt Freiburg/Breisgau. 1989 Kunstpreis des Landes Baden-Württemberg, Förderpreis. 1999 Erich Heckel- Preis des Freundeskreises des Künsterbundes BW. Artur Stoll verstarb im Jahr 2003 in Freiburg/Br..
  • Tápies, Antoni

    1923 geboren in Barcelona. 1944 Beginn des Jurastudiums an der Universität Barcelona. 1950 Stipendium der französischen Regierung. Seit 1953 eine Vielzahl hervorragender internationaler Auszeichnungen, u.a. 1984 Friedenspreis der Vereinten Nationen. Ehrenmitgliedschaften der Akademie der Künste Berlin, der Königlichen Akademie der Schönen Künste Stockholm und des Wiener Künstlerhauses. Antoni Tàpies lebt in Barcelona.
  • Theodorakopoulos, Amalia

    1971 geboren in Köln. 1991-97 Studium an den Kunsthochschulen in Mainz, Karlsruhe und Frankfurt. 1997 Ida Gerhardi Förderpreis der Stadt Lüdenscheid. 2002 Lingener Kunstpreis. 2000-01 Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste der Johannes Gutenberg-Univesität Mainz. Amalia Theodorakopoulos lebt in Frankfurt a. M.
  • Thomet, Irene

    1958 geboren in Zürich. 1976-78 Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich. 1978-80 Studium an der Kunstgewerbeschule Basel (Franz Fedier). 1980-86 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Raimund Girke). Meisterschülerin. 1985 Kunststipendium des Kantons Zürich. 1986 Kunststipendiumum der Stadt Zürich. Kunststipendium des Kantons Zürich. 1987 Eidgenössisches Kunststipendium. 1987-89 Aufenthalt im Schweizerischen Institut, Rom. 1991 Aufenthalt in der Cité des Arts, Paris. Irene Thomet lebt in Dresden.
  • Titze, Doris

    1953 geboren in Rosenheim. 1978-84 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München (Hans Baschang). 1984 Studienstiftung des Deutschen Volkes. Auslandsstipendium Wien. 1985-86 Auslandsstipendium des DAAD für Toronto/Kanada. 1987-89 Aufbaustudium ´Bildnerisches Gestalten und Therapie´ (AdBK München). 1988 Förderstipendium der Stadt München. 1991-97 Lehraufträge AdBK München und FH Augsburg. 1992 Stipendium Hochschulsonderprogramm II des Freistaates Bayern. 1997-02 Professur an der Fachhochschule für Kunsttherapie, Nürtingen. Seit 2002 Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden. Doris Titze lebt in Dresden.
  • Tjapaltjarri, Thomas

    1962 geboren in der «Outstation» Kintore, westlich von Alice Springs/Australien. Autodidakt. Er verließ in den frühen 1980er Jahren die Wüste aus Wasserund Nahrungsmangel. Thomas Tjapaltjarri lebt in Kintore/Australien.
  • Tobey, Mark

    1890 geboren in Centerville/Wisconsin/USA. Seit 1906 Arbeit als Modezeichner in Chicago. Seit 1918 Wohnsitz in New York. Starker Einfluß durch asiatische und arabische Kunst. 1930 Kunstlehrer an der Dartington Hall School in Devonshire/England. 1940 Erster Preis in der «Northwest Annual Exhibition» Seattle Art Museum. 1942 mehrere Preisverleihungen. Nach dem Krieg folgen Reisen nach Europa. 1956-57 Guggenheim International Award. Ständiges Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1958 Großer internationaler Preis für Malerei der Biennale, Venedig. 1960 Übersiedlung nach Basel. 1961 Erster Preis der «Pittsburgh International Exhibition of Contemporary Painting ans Sculpture», Carnegie Institute, Museum of Art, Pittsburgh/USA. 1968 Ernennung durch die französische Regierung zum »Commandeur de l ´Ordre des Arts et des Lettres». Mark Tobey verstarb im Jahr 1976 in Basel.
  • Treiber, Heinz

    geboren 1943 in Höfen an der Enz. 1961-64 Studium an der Kunst- und Werkschule, Pforzheim. 1964-69 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Haegele, Trökes). Mitglied im Deutschen Künstlerbund und im Künstlerbund Baden- Württemberg. Heinz Treiber lebt in Ettenheimmünster.
  • Tröndle, Ingrid

    1937 geboren in Hochsal, lebt seit 1986 im Haus der Diakonie in Wehr-Öflingen.
  • Trost, Barbara Salome

    1969 geboren in Mainz, 1990 Bühnenbild-Praktikum am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Studium der freien Kunst/Malerei an der Johannes-Gutenberg- Universität Mainz (Friedemann Hahn). 1992 Studium der freien Kunst/Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin (Walter Stöhrer). Meisterschülerin. 1993 Bühnenbild-Praktikum, Deutsche Oper Berlin. 1994 Arbeitsaufenthalt in Island. 1999-2000 DAADStipendium für Kanada. 1999-2001 Stipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin. Seit 2000 Dozentin für Experimentelle Malerei und Aktzeichnen, Jugendkunstschule Berlin. 2001-02 Stipendium der Gustav-Kettel-Stiftung. Barbara Salome Trost lebt in Berlin.
  • Uecker, Günther

    1930 geboren in Wendorf/Mecklenburg. Studium in Wismar, an der Akademie Berlin-Weißensee und in Düsseldorf. 1957 erste Nagelbilder. 1964 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 1964 1.Zero- Ausstellung in New York mit Heinz Mack und Otto Piene. 1964 Professur an der Akademie der Bildenden Künste Düsseldorf. Günther Uecker lebt in Düsseldorf.
  • Valdés, Reyna

    kubanische Malerin und Keramikerin. Macht keine Angabe über ihren Werdegang. Wurde von Siegfried Kaden entdeckt. Reyna Valdes lebt in Havanna/Kuba.
  • Wachter, Rudolf

    1923 geboren in Bernried/Bodensee. 1949-55 Akademie der Bildenden Künste, München. Meisterschüler. 1960 Kunstpreis Oberschwaben. 1965- 67 Studienaufenthalt in Griechenland. 1971 Stipendium für einen Aufenthalt in der Künstlerkolonie Mac Dowell, USA. 1974 Schwabinger Kunstpreis. 1977 Förderpreis der Stadt München für Bildhauerei. Rudolf Wachter lebt in München. 
  • Wagenblast, Daniel

    1963 geboren in Schwäbisch Gmünd. 1984-90 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Peter Grau, Rudolf Schoofs). Seit 1990 Atelier in Stuttgart. 1991-94 Atelierstipendium der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg. 1992 1. Preis beim Wettbewerb «Junge Künstler in Ostwürttemberg». 1992/93 USA-Reisen, Beginn der Serie «Yellow Cab, N.Y.». 1993 1.Preis beim Bundeswettbewerb «Das Alter». 1994 Gründung der Künstlergruppe «maximal». Anerkennungspreis «Musical», Deyhle, Stuttgart. 1995 mehrmonatiger Aufenthalt in der Villa Romana, Florenz(mit Isa Dahl, VR-Preisträgerin 1995), 1996 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1997 Arbeitsaufenthalt in den «Xylon - Museum und Werkstätten e.V.», Schwetzingen. 1999 Beginn von paul&bel-systems. Gastarbeitsaufenthalt im Herrenhaus Edenkoben, Pfalz. 2000 Einladung als twin-town-Bildhauer nach Barnsley, England. «Stadtkünstler 2000», Spaichingen. 2001 1.Preis: Wettbewerb: Brunnen in der Marktstrasse, Ditzingen. Arbeitsaufenthalt Stipendium «Zeppelinhaus», Berlin.
  • Watanabe, Sadao

    1913 geboren in Tokyo. Seit 1943 Mitglied der Mingei-Undo von Muneyoshi Yanagi. Meisterschüler bei Keisuke Serizawa. 1947 Preis der ersten Ausstellung der japanischen Volkskunstbewegung. 1948 Preis der Kokugakai (Japanische Malschule). 1956 Preis der Hanga-In. 1958 Erster Preis der Ausstellung für japanische Holzschnitte der Gegenwart in New York. 1960 Preis beim Wettbewerb für Holzschnitt der Tuttle Co. Sadao Watanabe lebt in Tokyo.
  • Weiss, Lothar

    1929 geboren in Wehr/Baden. 1946-50 Studium bei Ernst Honigberger in Wehr. 1952-53 Kunstschule für Textil- und Raumgestaltung, Basel. Abendsemester für Graphik an der Kunstschule Basel. 1960 Preisträger beim Internationalen Dessinwettbewerb Frankfurt/M. Seit 1964 intensive Arbeit mit dem Holzschnitt. 1968-95 Jahresgaben im Diakonieverein Wehr-Öflingen. Lothar Weiss lebt in Wehr/Baden.
  • Wetter, Helmut

    1949 geboren in Meßkirch. 1970-71 Studium der Mathematik und Physik an der Universität Freiburg. 1971-76 Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe (Peter Dreher). 1976-77 DAAD-Stipendium für Wien (Josef Mikl). 1978-83 Assistent am Institut für Bildende Künste der Universität Karlsruhe. Seit 1980 Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg. 1983 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1985 Gründung der Gruppe RAUMMUSIK FÜR SAXOPHONE. 1985-86 Lehrauftrag an der PH Karlsruhe. 1987-88 Lehrauftrag am Institut für Bildende Künste der Universität Karlsruhe. 1990-91 Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim. Seit 1992 Mitarbeit am Projekt «Kunst an der Plakatwand». Helmut Wetter lebt in Karlsruhe.
  • Wetzel, Wolf

    1931 geboren in Grenzach. Studium an der Kunstgewerbeschule Basel (Walter Bodmer) und an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Willi Baumeister, Manfred Henninger). 1995 Kunstpreis der Markgrafschaft Baden. Wolf Wetzel lebt in Grenzach.
  • Weygold, Andreas

    1974 geboren in Mannheim. Seit 1993 in der Kreativ- AG des Pilgerhauses. Andreas Weygold lebt im Pilgerhaus, Weinheim.
  • Wiche, Manuela

    1973 geboren in Weinheim. Seit 1993 in der Kreativ- AG des Pilgerhauses. Mehrmals unter den Erstplazierten bei Wettbewerben. Manuela Wiche lebt im Pilgerhaus, Weinheim.
  • Wiedemer, Reinhard

    1961 geboren in Offenburg. 1994 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. Meisterschüler. 1996 Erasmus-Stipendium für Porto/Portugal. 1999 Diplom für Grafik und Malerei. Stipendium «Künstlerwege» in Prag. 2001 Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft, Münster. Reinhard Wiedemer lebt in Freiburg/Br.
  • Worst, Jan

    1953 geboren in Heerenveen/Niederlande. 1971-76 Studium an der Academie Minerva, Groningen/Niederlande. Jan Worst lebt in Groningen.
  • Yoomarie, Shirley

    1958 geboren Autodidaktin. Shirley Yoomarie lebt in Balgo, einer Künstlerkolonie in der «Western Desert»/Australien.
  • Zech, Richard

    1922 geboren in Mansfeld-Merseburg. Ausbildung zum Dekorations- und Keramikmaler. Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft. Wanderjahre in Frankreich, Italien und Schweiz. Studien in Zürich bei Henry Wabel und Germain Knecht. Durch Erfahrung als Fabrikarbeiter in der Schwerindustrie ein besonderes Verhältnis zu Metall und Technik. Theatermaler am Staatstheater in Karlsruhe. Hat als Maler und Plastiker auch weitere Ausdrucksformen in der Lyrik gefunden. Richard Zech lebt in Karlsruhe.
  • Zech, Sati

    1958 geboren in Karlsruhe. 1982-87 Studium der Bildhauerei und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Berlin (Lothar Fischer). Meisterschülerin. 1988 Arbeitsstipendium des Senators für kulturelle Angelegenheiten Berlin. Stipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin. 1990 Gründung der Gruppe «M.A.X.» (Berlin-Madrid). 1991 Arbeitsstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft für Stockholm. Villa-Serpentara-Stipendium der Akademie der Künste, Berlin, für Olevano Romano/Italien. 1992 Gründung der Gruppe «berlin en bloc» (Berlin- Madrid). 1993 Atelierhaus Worpswede. 1994 Mitglied des Künstlerverbandes «Neue Gruppe», München. Nachwuchs-Förderpreis der Abteilung Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. 1996 Gaststipendium Barkenhoff, Worpswede. 1997 Schloß Wiepersdorf Stiftung Kulturfonds, Stipendium des Senats von Berlin. Sati Zech lebt in Berlin.
  • Zimmer, Bernd

    1948 geboren in Planegg/München. 1968-70 Lehre als Verlagsbuchhändler. 1970-75 Tätigkeit als Hersteller und Grafiker in verschiedenen Verlagen. 1973-79 Studium der Philosophie und Religionswissenschaften an der Freien Universität, Berlin. 1977 Mitglied der Galerie am Moritzplatz, Berlin. 1979 Karl Schmidt- Rottluff-Stipendium. 1982-83 Villa-Massimo-Preis, Rom. 1983-84 Aufenthalt in Friaul. 1987-88 Aufenthalt in Rapallo. Bernd Zimmer lebt in Polling/Oberbayern und Monteventano/Italien.
  • Zwecker, Elke

    1952 geboren in Karlsruhe. Seit 1975 in den Hagsfelder Werkstätten der «Lebenshilfe» in Karlsruhe. Seit 1980 im Julius Bender-Heim der «Lebenshilfe», Karlsruhe. Malt seit 1982 im Malkurs der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Elke Zwecker lebt in Karlsruhe.

 

Texte erstellt von Reinhard Valenta - 2006

 

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Adventsandachten


Alle Adventsveranstaltungen finden in Wehr in der Seniorenresidenz Adler statt, Beginn jeweils 11 Uhr.
 

02.12.17
Posaunenchor Bad Säckingen
 

09.12.1,17
Quartett "Wir Vier"
 

16.12.17
Lehrerchor Bad Säckingen
 

23.12.17
Blockflötengruppe Luscinias


 

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